Radex plant und koordiniert den Umbau von der Badewanne zur Dusche im Rhein-Main-Gebiet – mit technischer Prüfung vor Ort, bodengleicher oder begehbarer Dusche und sauberer Ausführung durch koordinierte Fachbetriebe. SHK Meisterbetrieb unter der Leitung von Bernd Knoop.
Dusche statt Badewanne anfragenDie Badewanne steht in vielen Bädern seit Jahrzehnten an derselben Stelle – und wird kaum noch genutzt. Wer morgens duscht, wer Kinder nicht mehr in der Wanne badet, wer mit zunehmendem Alter den Einstieg als Hindernis erlebt oder wer einfach mehr Platz im Bad möchte, kommt früher oder später zu demselben Schluss: Badewanne raus, Dusche rein.
Dieser Schritt klingt einfacher als er ist. Eine Badewanne durch eine Dusche zu ersetzen ist kein einfaches Tauschgeschäft. Wer die Badewanne entfernen lässt und an gleicher Stelle eine Duschwanne einbaut, hat eine Maßnahme durchgeführt – aber nicht das gewonnen, was die meisten sich davon versprechen: eine bodengleiche Dusche ohne Einstieg, mit großzügiger Stellfläche und einer Optik, die das Bad wirklich verändert.
Für eine bodengleiche Dusche nachrüsten zu wollen, bedeutet: in den Bodenaufbau eingreifen, Gefälle einbauen, Abdichtung neu ausführen, den Abfluss prüfen und ggf. versetzen. Das ist ein Umbau mit handwerklichem Tiefgang – und genau der Bereich, in dem Radex Objektmanagement GmbH als Generalunternehmer mit SHK Meisterbetrieb im Rhein-Main-Gebiet tätig ist.
Bernd Knoop verantwortet als eingetragener SHK Meister die Sanitär- und Heizungsarbeiten. Die Fliesen-, Trockenbau- und Abdichtungsarbeiten werden durch koordinierte Fachbetriebe ausgeführt. Das Ergebnis: ein sauber abgestimmter Ablauf, ein Ansprechpartner und eine Dusche, die technisch dauerhaft funktioniert.
Die Entscheidung, die Badewanne zu entfernen und durch eine Dusche zu ersetzen, hat selten nur einen Grund. Meistens spielen mehrere Faktoren zusammen – und je klarer sie benannt werden, desto besser lässt sich der Umbau planen.
Der häufigste Grund: Die Badewanne wird schlicht nicht mehr genutzt. Wer morgens unter der Dusche steht, wer abends keine Zeit und Lust hat, eine Wanne zu füllen, wer keine Kinder mehr hat, die gebadet werden – für diesen Alltag ist eine großzügige Dusche funktional weit überlegen. Der Einstieg in die Badewanne entfällt, der Duschbereich wird intuitiver nutzbar, und die Reinigung ist erheblich einfacher.
Eine bodengleiche Dusche ohne Einstieg geht noch einen Schritt weiter: kein Schwenken des Beines über einen Wannenrand, keine Rutschgefahr beim Einsteigen, kein erhöhter Einstieg. Das ist Komfort – und für Menschen ab einem bestimmten Alter auch ein sicherheitsrelevantes Thema.
Wer vorausschauend plant – oder wer bereits jetzt merkt, dass der Wanneneinstieg beschwerlich wird – denkt den Umbau zu Dusche statt Badewanne als altersgerechten Badumbau. Eine bodengleiche oder begehbare Dusche ist der erste Schritt in Richtung eines barrierefreien Bades: Der Zugang ist ebenerdig, das Sturzrisiko sinkt, Haltegriffe können nachgerüstet werden.
Wenn der Umbau in diese Richtung geht, lohnt es sich, ihn von Anfang an als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts zu behandeln – mit Blick auf Wandverstärkungen für spätere Haltegriffe, auf Bewegungsflächen und auf die Positionierung von Armaturen. Mehr dazu auf der Seite Barrierefreies Bad.
In vielen Bädern der Baujahre 1960 bis 1990 nimmt die Badewanne einen erheblichen Teil der Grundfläche ein – oft mehr als ein Drittel des gesamten Raumes. Wer die Badewanne entfernen lässt und durch eine Dusche mit Glasabtrennung oder eine offen gestaltete begehbare Dusche ersetzt, gewinnt sichtbar Raum.
Gerade im kleinen Bad kann dieser Effekt erheblich sein. Die Wanne fällt weg, der Blick öffnet sich, der Boden wird sichtbarer, das Bad wirkt größer. Wer ein kleines Bad sanieren möchte und gleichzeitig eine Dusche statt Badewanne plant, findet weitere Überlegungen auf der Seite Kleines Bad sanieren.
Manchmal ist der Auslöser ein konkreter Schaden: Eine vergilbte, beschädigte oder undichte Badewanne, eine Armatur, die tropft, eine Verfugung, hinter der sich Feuchtigkeit eingenistet hat. In solchen Fällen stellt sich die Frage, ob es sinnvoller ist, die Wanne zu reparieren oder zu tauschen – oder ob der Zustand Anlass ist, den Bereich grundlegend neu zu gestalten.
Wer eine Badewanne austauschen lassen möchte und dabei grundsätzlich überlegt, ob eine Dusche die bessere Lösung wäre, findet auf der Seite Badewanne austauschen eine gute Entscheidungsgrundlage.
Bevor Radex ein konkretes Angebot für den Umbau von Badewanne zu Dusche erstellen kann, steht eine Bestandsaufnahme vor Ort. Diese ist kein Formalismus – sie ist notwendig, weil der Umbau in fast allen Fällen von einer Reihe technischer Gegebenheiten abhängt, die sich ohne Inaugenscheinnahme nicht einschätzen lassen.
Der Abfluss der Badewanne liegt in der Regel am Wannenrand – und damit nicht an der Stelle, wo der Ablauf einer bodengleichen Dusche liegen sollte. Eine bodengleiche Dusche braucht einen bodenbündigen Ablauf, der entweder als Punktablauf in der Mitte oder als Wandablauf am Rand ausgeführt wird. Die Abwasserleitung muss in ausreichender Tiefe verlaufen, damit das Gefälle zum Ablauf hin eingebaut werden kann.
Ob die vorhandene Entwässerungsführung das zulässt, hängt von der Geschossebene ab (Erdgeschoss, Obergeschoss, Kellergeschoss), von der Lage der Fallleitung und von den vorhandenen Aufbauhöhen im Boden. Diese Prüfung ist nicht optional – sie bestimmt, ob eine bodengleiche Dusche technisch überhaupt möglich ist und wie aufwändig der Umbau wird.
Eine bodengleiche Dusche nachrüsten zu wollen setzt einen ausreichenden Spielraum im Bodenaufbau voraus. Das Gefälle zum Ablauf muss über einen Gefälleestrich oder ein schlankeres Systemgefällebett eingebaut werden. Wie viel Aufbauhöhe dafür zur Verfügung steht – ohne die Türschwelle, die Bodengleichheit zum angrenzenden Raum oder andere konstruktive Grenzen zu verletzen – ist entscheidend.
In manchen Bestandsbädern lässt sich eine bodengleiche Dusche realisieren, weil der vorhandene Bodenaufbau abgetragen und neu aufgebaut wird. In anderen Situationen – etwa bei besonders niedrigen Aufbauhöhen oder ungünstiger Leitungsführung – kann ein hochwertiges, drainagefähiges Systemgefällebett mit reduzierter Aufbauhöhe die Lösung sein. Was möglich ist, klärt Radex vor Ort.
Wann immer Badewanne raus und Dusche rein – die Abdichtung muss neu ausgeführt werden. Das ist keine optionale Maßnahme. Eine bodengleiche Dusche ohne Einstieg ist darauf angewiesen, dass Wand und Boden im gesamten Duschbereich konsequent abgedichtet sind – insbesondere an den Übergängen zwischen Boden und Wand sowie im Bereich des Ablaufs. Die alte Abdichtung – sofern überhaupt vorhanden – ist nach dem Rückbau der Fliesen in der Regel nicht mehr intakt oder nicht mehr normgerecht.
Radex führt die Abdichtung nach DIN 18534 aus. Das betrifft nicht nur den Duschbereich selbst, sondern auch die angrenzenden Wandflächen bis zur vorgeschriebenen Höhe. Eine Abdichtung, die an dieser Stelle Kompromisse macht, rächt sich – nicht sofort, aber zuverlässig.
SHK Meisterbetrieb – Sanitär und Entwässerung unter Meisterverantwortung
Arbeiten an der Entwässerungsführung, am Abflussanschluss und an der Sanitärinstallation dürfen nur durch zugelassene Fachbetriebe ausgeführt werden. Als eingetragener SHK Meisterbetrieb führt Radex diese Arbeiten unter der Meisterverantwortung von Bernd Knoop aus – normgerecht, versichert und mit Gewährleistung.
Feuchtigkeit hinter der Wanne – oft unterschätzt
Beim Rückbau der Badewanne zeigt sich häufig, was vorher verborgen war: Schimmel oder Feuchtigkeit hinter der Wannenverkleidung, am Wandanschluss oder unter dem Wannenrand. Wer die Wanne entfernen lässt, tut gut daran, genau hinzusehen – und bei Befunden sofort zu handeln, bevor die neue Dusche drüber kommt.
Nicht jede Dusche ist gleich. Je nach Raumgröße, Bodenaufbau, persönlichen Anforderungen und Budget gibt es unterschiedliche Wege, den Duschbereich nach dem Wannenausbau zu gestalten. Radex berät Sie zu den technisch realistischen Varianten für Ihre konkrete Situation.
Die bodengleiche Dusche ist die meistgewünschte Lösung, wenn eine Badewanne durch eine Dusche ersetzt wird – und das aus guten Gründen. Der Boden läuft ohne Stufe oder Schwelle durch, der Einstieg ist barrierefrei, die Optik ist klar und modern. Die Reinigung reduziert sich auf eine ebene Fläche ohne Wannenkante und Fugenbereich am Einstieg.
Technisch erfordert die bodengleiche Dusche nachrüsten einen neuen Bodenaufbau mit eingebautem Gefälle zum Ablauf hin. Das bedeutet: In fast allen Fällen werden der Bodenbelag und ein Teil des Estrichs im Duschbereich abgetragen, ein neuer Gefälleestrich oder ein Systemgefällebett eingebracht, die Abdichtung komplett neu ausgeführt und die Fliesen neu verlegt. Der Ablauf – Punktablauf oder Wandablauf – wird normgerecht eingebunden.
Wer eine bodengleiche Dusche plant und gleichzeitig über altersgerechtes Baden nachdenkt, sollte in diesem Schritt auch Wandverstärkungen für spätere Haltegriffe vorbereiten lassen. Einmal gefliest, ist das nachträglich kaum möglich.
Eine begehbare Dusche geht einen Schritt weiter als die klassische bodengleiche Dusche mit Duschabtrennung: Der Duschbereich ist vollständig offen, ohne Tür und ohne Glastabtrennung. Das funktioniert in ausreichend großen Bädern mit einer clever geplanten Raumaufteilung – und erzeugt eine Großzügigkeit, die das Bad grundlegend verändert.
Technisch ist die begehbare Dusche anspruchsvoller: Das Gefälle und die Wasserführung müssen so präzise geplant sein, dass kein Wasser in den restlichen Badbereich läuft. Die Wandfläche hinter und seitlich der Dusche muss vollständig abgedichtet sein. Und die Materialwahl – Fliesen, Ablauf, Armaturen – muss auf das offene Konzept abgestimmt sein.
Radex prüft vorab, ob das Raumformat und die technischen Gegebenheiten eine offene, begehbare Dusche sinnvoll zulassen – oder ob eine Variante mit Glasabtrennung die bessere Lösung ist.
Wer den Umbau von Badewanne zu Dusche mit einem Blick auf die Zukunft plant, sollte von Anfang an an einen altersgerechten Badumbau denken. Eine Dusche ohne Einstieg ist die Grundvoraussetzung. Dazu kommen: eine rutschhemmende Bodenoberfläche im Duschbereich, ausreichend Fläche für eine Sitzgelegenheit oder einen eingemauerten Duschsitz, und vorbereitete Wandbereiche für Haltegriffe.
Dieser Gedanke schließt auch die Türöffnung ein: Wenn die Badraumtür beim Umbau neu positioniert werden kann, lässt sich bereits jetzt eine breitere Öffnung einplanen. Was bei einem späteren barrierefreien Umbau sonst viel Aufwand bedeutet, kann jetzt mit vergleichsweise geringem Mehraufwand vorbereitet werden.
Wenn das Thema Barrierefreiheit im Vordergrund steht, finden Sie umfassende Informationen auf der Seite Barrierefreies Bad.
Nicht jeder Umbau muss mit einem vollständigen Eingriff in den Bodenaufbau verbunden sein. Wenn die technischen Voraussetzungen für eine bodengleiche Dusche nicht gegeben sind – etwa weil die Aufbauhöhe fehlt oder die Entwässerungsführung es nicht zulässt – kann auch eine neue, flache Duschwanne mit geringem Eintrittsprofil eine sinnvolle Lösung sein.
Flache Duschwannen mit Einstiegshöhen von drei bis fünf Zentimetern bieten einen deutlichen Komfortgewinn gegenüber einer herkömmlichen Badewanne. Sie sind technisch weniger aufwändig zu installieren und können in vielen Bestandsbädern realisiert werden, ohne in den Bodenaufbau eingreifen zu müssen.
Radex berät Sie offen zu beiden Möglichkeiten – und gibt eine ehrliche Einschätzung, welche Lösung in Ihrer konkreten Ausgangssituation sinnvoll und realistisch umsetzbar ist.
Am Anfang steht der Termin vor Ort. Radex schaut sich die Situation an: Wo steht die Wanne, wie ist der Bodenaufbau, wo liegt der Abfluss, wie verlaufen die Leitungen? Erst nach dieser Bestandsaufnahme ist eine verlässliche Aussage möglich, welche Lösung technisch realisierbar ist – und was sie kostet.
Die Badewanne wird fachgerecht ausgebaut – Armatur, Verkleidung, Wanne selbst und Wannenträger. Der Bereich wird freigelegt, und der Zustand des Bodens, der Wände und der vorhandenen Abdichtung wird bewertet. Häufig zeigt sich erst jetzt, was hinter der Wanne vorhanden ist: Feuchtigkeit, nicht normgerechte Abdichtungen oder Leitungsführungen, die angepasst werden müssen.
Wenn der Abfluss für die neue Dusche versetzt werden muss, geschieht das jetzt – als SHK Meisterleistung unter der Verantwortung von Bernd Knoop. Die Abwasserleitung wird normgerecht angeschlossen, das Gefälle geprüft. Dieser Schritt ist entscheidend: Ein falsch positionierter oder nicht normgerecht angeschlossener Ablauf führt zu Geruchsproblemen, Rückstau oder schlechter Entwässerung.
Für eine bodengleiche Dusche wird der Bodenaufbau im Duschbereich neu aufgebaut. Ein Gefälleestrich oder ein Systemgefällebett wird eingebracht, der Ablauf eingebunden. Anschließend muss der Estrich ausreichend trocknen, bevor die Abdichtung aufgebracht werden kann. Diese Trocknungszeit ist einzuplanen – sie kann je nach Estrichdicke und Raumklima mehrere Tage in Anspruch nehmen.
Die Abdichtung wird auf Boden und Wand im Nassbereich nach DIN 18534 ausgeführt. Erst nach vollständiger Trocknung und Prüfung der Abdichtung beginnen die Fliesenarbeiten. Boden und Wand werden neu gefliest, Ablaufabdeckung und Fugenbild werden sorgfältig ausgeführt. Der Übergang zwischen Duschbereich und angrenzendem Boden wird sauber profiliert.
Armatur, Duschstange oder Unterputzarmatur, Glasabtrennung oder Duschvorhangstange und alle Zubehörteile werden montiert. Die Funktion wird geprüft: Wasserdruck, Entwässerung, Dichtigkeit. Radex übergibt die fertige Dusche nach gemeinsamer Begehung – mit Hinweisen zur Pflege der Verfugung und zur richtigen Nutzung der Abdichtungsanschlüsse.
Wie lange dauert Dusche statt Badewanne?
Ein definierter Umbau im Duschbereich dauert in der Regel fünf bis zehn Werktage – vorausgesetzt, die Voruntersuchung hat keine größeren Überraschungen ergeben. Wenn Bodenaufbau, Estrich und Abdichtung neu ausgeführt werden müssen, kommen Trocknungszeiten von zwei bis vier Tagen hinzu. Radex plant den Ablauf so, dass das Bad so kurz wie möglich außer Betrieb ist.
Kosten für Dusche statt Badewanne
Die Kosten hängen vom Umfang ab: Wie viel des Bodenaufbaus muss erneuert werden? Muss der Abfluss versetzt werden? Werden gleichzeitig Wandfliesen erneuert? Ein Richtwert lässt sich ohne Bestandsaufnahme nicht seriös nennen. Mehr zu den Kostenfaktoren bei Badumbau finden Sie auf der Seite Badsanierung Kosten.
Der Umbau von Badewanne zu Dusche ist ein Projekt mit mehreren beteiligten Gewerken: Sanitär und Entwässerung, Estrich und Bodenaufbau, Abdichtung, Fliesen und Montage. Wer diese Gewerke selbst koordiniert – Handwerker sucht, Termine abstimmt, auf Gegenseitigkeiten wartet und bei Unklarheiten zwischen den Beteiligten vermittelt – wird schnell merken, wie aufwändig das ist.
Radex übernimmt diese Koordination als Generalunternehmer. Sie haben einen Ansprechpartner, einen Zeitplan und ein Angebot – und Radex stellt sicher, dass die Gewerke in der richtigen Reihenfolge und ohne unnötige Lücken ablaufen. Der Estrichleger kommt nicht, wenn der Abfluss noch nicht sitzt. Der Fliesenleger beginnt nicht, bevor die Abdichtung vollständig getrocknet ist.
Die Sanitär- und Entwässerungsarbeiten führt Radex als SHK Meisterbetrieb unter der Meisterverantwortung von Bernd Knoop selbst aus. Estrich, Abdichtung, Fliesen und Montage werden durch koordinierte Fachbetriebe realisiert, für die Radex als Generalunternehmer die Verantwortung trägt.
Das bedeutet für Sie: Wenn nach dem Umbau etwas nicht stimmt, gibt es einen klaren Ansprechpartner – und keine Situation, in der Sanitär auf Fliesen verweist und Fliesen auf Abdichtung. Radex steht für das Gesamtergebnis gerade.
Sanitärinstallation und Entwässerung unter Meisterverantwortung von Bernd Knoop – normgerecht, versichert, mit Gewährleistung.
Vor jedem Angebot prüft Radex die Ausgangssituation – Abfluss, Bodenaufbau, Abdichtungszustand. Kein Angebot ohne Grundlage.
Estrich, Abdichtung, Fliesen, Montage – alle Gewerke werden termingerecht und aufeinander abgestimmt ausgeführt.
Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe: ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein Angebot.
Nicht jede Ausgangssituation macht den Umbau zu Dusche statt Badewanne zur ersten Wahl. Manchmal ist eine Teilmaßnahme wirtschaftlicher, manchmal ist der Eingriff aufwändiger als zunächst vermutet. Radex gibt Ihnen eine ehrliche Einschätzung – ohne Verkaufsdruck.
Radex klärt alle offenen Punkte im Rahmen einer kostenlosen Bestandsaufnahme vor Ort. Sie erhalten danach ein konkretes, aufgeschlüsseltes Angebot – keine vagen Richtwerte.
Wenn sich zeigt, dass ein Teilumbau wirtschaftlicher ist als eine vollständige Erneuerung, sagen wir das. Wenn der Umbau zugleich Anlass ist, das Bad grundlegend zu überarbeiten, zeigen wir auf, was das bedeuten würde – ohne zu drängen.
Radex bietet Badsanierungen in über 60 Städten und Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet an. Der Umbau von Wanne zu Dusche gehört dabei zu den häufig angefragten Einzelmaßnahmen – besonders in Gemeinden mit einem hohen Anteil an Bestandsgebäuden aus den 1960er bis 1980er Jahren, in denen das Bad noch mit Badewanne ausgestattet ist.
Im östlichen Rhein-Main-Gebiet, im Bereich zwischen Frankfurt und Aschaffenburg, ist Radex regelmäßig mit Badumbaumaßnahmen beauftragt. In Aschaffenburg und den umliegenden Gemeinden – darunter Alzenau, Hösbach, Goldbach und Kleinostheim – sind Anfragen für den Umbau von Badewanne zu Dusche häufig. Auch in Mainaschaff, Stockstadt am Main, Großostheim und Kahl am Main führt Radex solche Umbauten durch.
Die Bestandssituation in diesen Gemeinden ist oft ähnlich: Bäder aus Eigenheimen und Mehrfamilienhäusern der Nachkriegszeit, die noch mit einer eingemauerten oder freistehenden Badewanne ausgestattet sind. Wer hier Wanne raus und Dusche rein möchte, kennt die Ausgangssituation – und Radex kennt die typischen Herausforderungen dabei.
Die vollständige Übersicht aller Einsatzorte finden Sie auf der Seite Einsatzgebiete.
Grundsätzlich ja – aber es ist kein einfaches Tauschgeschäft. Wenn eine Badewanne durch eine Dusche ersetzt werden soll, müssen Ablaufposition, Entwässerungsführung und Bodenaufbau geprüft werden. Bei einer bodengleichen Dusche ist in fast allen Fällen ein neuer Bodenaufbau mit Gefälleestrich erforderlich. Der vorhandene Abflussanschluss liegt nicht zwingend an der richtigen Stelle. Auch die Abdichtung muss neu ausgeführt werden.
Radex prüft die Ausgangssituation im Rahmen einer kostenlosen Bestandsaufnahme vor Ort und gibt eine klare Einschätzung, was technisch nötig ist und welche Lösung sinnvoll umgesetzt werden kann.
Der Umbau von Badewanne zu Dusche dauert je nach Umfang und Ausgangssituation zwischen fünf und zehn Werktagen – vorausgesetzt, es handelt sich um einen definierten Teilumbau ohne vollständigen Rückbau des gesamten Bades. Wenn der Bodenaufbau erneuert werden muss, kommen Trocknungszeiten für Estrich und Abdichtung hinzu – in der Regel zwei bis vier Tage, die fest in den Ablauf einzuplanen sind.
Bei einem Umbau im Rahmen einer vollständigen Badsanierung verlängert sich die Bauzeit entsprechend. Radex plant den Ablauf so, dass die Badnutzung so kurz wie möglich eingeschränkt wird und alle Gewerke ohne Leerläufe aufeinanderfolgen.
Vor dem Umbau von Badewanne zu Dusche sind mehrere Punkte zu klären: Wo liegt der vorhandene Abfluss, und kann er für die neue Duschposition genutzt werden – oder muss er versetzt werden? Welchen Bodenaufbau hat das Bad, und ist ausreichend Aufbauhöhe für einen Gefälleestrich vorhanden? Ist die vorhandene Abdichtung noch intakt, oder muss sie komplett erneuert werden? Gibt es Hinweise auf Feuchtigkeit hinter oder unter der Wanne? Welche Leitungen verlaufen in den betroffenen Wand- und Bodenbereichen?
Radex klärt all diese Fragen im Rahmen einer Bestandsaufnahme vor Ort. Erst danach wird ein konkretes Angebot erstellt – keines auf Verdacht.
Die Kosten für Dusche statt Badewanne hängen stark davon ab, was technisch notwendig ist: Muss der Bodenaufbau vollständig erneuert werden? Muss der Abfluss versetzt werden? Werden gleichzeitig die Wandfliesen im Duschbereich erneuert? Wird eine Glasabtrennung eingebaut? Soll gleichzeitig die Armatur getauscht werden?
Pauschale Preisangaben sind an dieser Stelle wenig hilfreich. Radex erstellt nach einer kostenlosen Bestandsaufnahme ein aufgeschlüsseltes Angebot auf Basis Ihrer konkreten Situation. Mehr zu den Kostenfaktoren bei Badumbau finden Sie auf der Seite Badsanierung Kosten.
Eine bodengleiche Dusche nachrüsten ist im Bestand möglich – aber nicht ohne Eingriff in den Bodenaufbau. Das Gefälle zum Ablauf muss baulich eingebracht werden, entweder über einen neuen Gefälleestrich oder über ein schlankeres Systemgefällebett. Wie viel Aufbauhöhe dafür zur Verfügung steht, bestimmt, welche Variante technisch machbar ist.
In vielen Bestandsbädern – besonders wenn gleichzeitig die Fliesen erneuert werden – ist eine bodengleiche Dusche gut realisierbar. Radex prüft die Machbarkeit vor Ort und zeigt auf, welche Lösung in Ihrer Situation technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Wenn das Bad groß genug ist, kann eine Dusche auch ergänzt werden, ohne die Badewanne zu entfernen. In vielen Bestandsbädern – besonders in Häusern der Baujahre 1960 bis 1980 – ist der Raum dafür jedoch zu begrenzt. Wer Wanne raus und Dusche rein plant, gewinnt damit häufig wertvolle Bodenfläche und macht das Bad übersichtlicher und komfortabler.
Radex berät Sie zu beiden Möglichkeiten ohne Vorfestlegung – das Ziel ist eine Lösung, die zu Ihrem Bad, Ihrer Nutzung und Ihrem Budget passt.
Kostenlos, rund um die Uhr – für alle Fragen zu Ablauf, Kosten und technischer Machbarkeit.
Kostenlose Beratung zum Duschumbau